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One of the most fun and exciting skaters to watch just put out her first video part. Maité Steenhoudt puts out her first body of work with some help from her friends.

We love it and can’t wait to see what the future hold for the next Belgian prodigy.

Jarne is one of our favorites and we are happy that he seems to be back on the right tracks. Read all about it in his new Free Magazine interview.

He is now a Professional skateboarder and this part definitely celebrates the fact that nobody goes pro alone, you need “a little help from your friends!”.

We have been told about this project a few months ago and seeing that it finally came together is amazing. Joseph Biais has been on top of the European scene for so long but he always kept it his secret. Here’s another Romain Batard concept film instant classic.

Element once was one of the first brands to do a “real” European team, what I mean by real is they gave out Euro pro boards, had their own videos with their own distinct vibe. At one moment the European version of Element was arguably sicker than the US one. They also where one of the first to bring together the EU guys with the US guys, breaking that weird boundary that was once there. This new edit features some of the best from both worlds edited by the renowned French Fred, Jarne opens the video in his own way and Jacopo Carozzi closes the thing by adding his youthfull flavor to the team. Enjoy!

He was recently crowned “European Skater of the Year” and probably everybody who likes to skate – and also watch good video parts – has witnessed some of the outstanding skills of Madars Apse. He’s a guy representing a special face of Europe, not from the UK, France, Spain, or Germany, but from Latvia. Not the usual country to take a step out on the international stage of the skateboarding circus, what do you think? His merits include a pro board on Element, and more-than-decent sponsorships from DC, Red Bull, and GoPro. And also he has his own TV show, and that’s just because he’s a really interesting person to watch even if he’s not riding a skateboard. But skating is what he loves the most and as some of you may know, he’s been traveling across the globe to skate in different locations almost every week.

MadarsApseBN_Barcelona_SergioAlvarez

We’ve been wondering: Where have you been, Madars?

…one second ago?
I’m out in Barcelona right now at the Element flat, sitting outside on the terrace recapping last night’s events with Evan, Nassim, and Dominick.

…one minute ago?
Washed all the dirt off myself in the shower.

…one hour ago?
Had some Café con leche and a tortilla de patatas outside.

…one day ago?
Watched Evan Smith get three gnarly clips yesterday, including an NBD.

…one week ago?
I was in St Jean De Luz in France skating a demo with the DC guys, meeting kids, and having a good old parking lot session with free drinks.

…one month ago?
I was on a trip hitting Latvia-US-Argentina-Brazil-US-Latvia.

…one year ago?
I was chilling at home with a broken knee cap.

…five years ago?
I just began summer holidays in-between my second and third year at University. Had a fun summer with lots of trips.

…ten years ago?
Probably the best time of my life, four years into skateboarding, jumping off the biggest shit and started filming video parts, which would later help me to get on the Element team.

…15 years ago?
I had just tried every sport possible and decided to get myself a skateboard.

…20 years ago?
Began my first grade, I was six years old and enjoyed the country life.

…25 years ago?
I was one year old almost, just learning how to flex my muscles.

by Benni Markstein
Photos: Sergio Alvarez

Element macht gemeinsame Sache mit dem kalifornischen Künstler Jeremy Fish – die gemeinsame Kollektion umfasst eine Pro-Board Serie, sowie ein paar T-Shirts um das Ganze abzurunden. In folgendem Clip wird die Boardserie vorgestellt – Levi Brown, Nyjah Huston, Madars Apse und Mark Appleyard haben ein paar sehenswerte Tricks beigesteuert…

element x jeremy fish

Hin und wieder überkommt einen die Lust an ein parkenden Auto zu springen, weil dieses eine sehr einladene Form zeigt und mancher Kotflügel ja gerade dazu einläd gegrindet zu werden. Bei den meisten Leuten bleibt es jedoch bei der Phantasie und das ist auch gut so – ein Auto ist mitunter ja auch nicht ganz billig. Wäre aber zumindest in der Theorie machbar, während es den meistens von uns an Pop mangelt, das Auto per Ollie zu überqueren. Es gibt allerdings Leute, die das können – ein Best Of:


Brandon Westgate – Welcome To The Familiy:
Nach Gerüchten um einen Wechsel zu Toy Machine, fand Brandon vor kurzem bei Element Skateboards ein neues Zuhause. Zur Feier des neuen Arbeitgebers springt Mister Powerhouse über einen unbekannten VW Golf und man könnte fast meinen, dass ihm der PKW nicht einmal wirklich aufgefallen ist. So easy!


John Fitzgerald – Thunder Trucks Clip:
Neu im Game und schon so frech: HOCKEYs John Fitzgerald mit einem saftigen Kickflip über einen abgewrackten Kombi.


Brandon Biebel – “Ollie over car”:
Auch wenn dieses Video ein Fake ist und man solche “Special-Effects” mittlerweile mit jedem iPhone selber nachstellen kann… Biebs war ziemlich früh dran mit diesem Gag, den damals nicht jeder verstehen wollten.


Jeremy Wray – One Step Beyond:
Ein absoluter Klassiker. Jeremy Wray ist Pionier, wenn es um extrem weite Gaps geht. Wobei wir bei diesem Clip eher von extrem teuer sprechen können: Mister Wray lässt sich von seinem Bruder mit dem Roller anziehen, um über einen brandneuen Porsche zu springen. Wer kann, der macht.


Kerry Getz – DVS Skate More:
Kerry Getz darf natürlich nicht fehlen, denn Kerry ist bekannt für extravagante Manöver, latente Protzigkeit und ein volles Konto. Der Porsche, den er in seinem Skate More Part überfliegt gehört ihm – klar…


Sami Harithi – Cities:
Wer auch sonst? Wenn einer über Autos springen kann, dann ist es wohl Sami Harithi in sehr jungen Jahren. Na, David Luther – den Wagen kennst du doch? Ein absoluter Klassiker.


Erik “Chachi” Martinez – All City Showdown: New York:
Mister “Best-Ollie” Erik Martinez hat mit diesem Ollie während der Contest Serie “All City Showdown” von den Kollegen vom Thrasher Magazine, den Award für den besten Ollie bekommen. Von daher darf er hier natürlich auch nicht fehlen.


Tony Hawk – “Jumps Moving MINI Hardtop”:
Der Birdman persönlich springt über einen fahrenden Mini. Klare Marketingaktion, trotzdem irre und somit ein Fall für Tony Hawk.

Brandon Westgate hat seinen langjährigen Boardsponsor Zoo York verlassen und ist ab sofort für Element Skateboards unterwegs. Der Wechsel des Eastcoast Powerhouse kommt ein bisschen überraschend, aber immerhin können wir uns so über einen Welcome Clip freuen, der es in sich hat – wie schnell kann man eigentlich unterwegs sein?

Es wird blumig: Der allseits bekannte Filmemacher Fred Mortagne aka French Fred bewirbt in diesem Clip für Element die brandneue Sketch Floral Collection. Starke schwarz-weiße Bilder treffen auf Wasserbomben und Blumen – hört sich verrückter an als es ist:

Unsere Highlights der Kollektion:

alder jacket
Alder Jacket

Chester Shirt
Chester Shirt

Jaywalker Elite Backpack
Jaywalker Elite Backpack

orchid belt
Orchid Belt

Vielleicht habt ihr es schon mitbekommen, falls nicht hier noch einmal der dezente Hinweis auf unser aktuelles Gewinnspiel bei Facebook: Dort hast du jetzt die Möglichkeit diese 5 Boards zu gewinnen um sie unter deinen Freunden aufzuteilen. Ab zur Facebook Seite, Post liken und die Homies verlinken, denen du ein Board abgeben würdest, falls du gewinnst. Das Gewinnspiel endet am Montag um 12.00 und hier geht’s zu den Teilnahmebedingungen:

Sharing is caring – Viel Glück!

Michi Mackrodt wird desöfteren als Weltenbummler bezeichnet – mit bummeln allerdings hat er allerdings nicht viel zu tun. Der Wahlberliner mit französischen Wurzeln bereist den Erdball in absoluter Höchstgeschwindigkeit. Oman, Jemen, Jordanien, Palästina, Libanon, Indien und Frankreich in etwas mehr als einem Monat sind ein beachtenswertes Pensum. Schön, dass sich Michi vor seinem nächsten Trip die Zeit genommen hat uns an einem klassischen Berliner Spot ein paar Fragen zu beantworten. Klappen sie die Sitze hoch und legen sie die Sicherheitsgurte an – los geht die Reise:

Wo warst du eigentlich, … ?

… vor einer Sekunde?
Da saß ich hier auf der Bank und hab darauf gewartet, dass du mit den Getränken wiederkommst.

… vor einer Minute?
War ich mit dir und Sylvain im Auto – auf dem Weg vom Spot nach Hause.

… vor einer Stunde?
Am staubigen Spot, wo ich versucht habe einen Trick zu machen. Hat auch geklappt, war nur ein bisschen mühsam – irgendwie konnte ich mich da nicht so wirklich warmfahren.

… vor einem Tag?
Da bin gerade aus Paris zurückgekommen – wir hatten ein Teammeeting mit Nike SB und haben in einem Vorort Fotos mit Kévin Métallier gemacht.

… vor einer Woche?
Vor einer Woche war ich in Indien um einen Clip für Red Bull zu filmen. Da war das Holi Festival in Rajasthan – Patrik Wallner, Vladik Scholz und Dan Zereff waren auch dabei… Im Nachhinein betrachtet, war das ziemlich schön – aber als wir da waren, war es super anstrengend. Wir waren nur zwei Wochen unterwegs und haben alle rumgekränkelt.

… vor einem Monat?
Wir waren auf einem Arabien Trip mit Visual Travelling – wir machen jedes Jahr eine größere Reise, unabhängig von unseren Sponsoren. Ich war verletzt und auf Krücken unterwegs, konnte also nicht skaten. Ich bin aber trotzdem mitgefahren, weil die Rundreise schon geplant war. Wir waren im Oman, im Jemen, Jordanien, Palästina und dem Libanon. Knappe 5 Wochen waren wir unterwegs: Patrik Wallner, Walker Ryan, Lawrence Keefe, Gosha Konyshev und mein Kumpel Tobi aus Berlin waren mit von der Partie.

… vor einem Jahr?
Auf Element Tour in Taiwan. Meine Freundin war letztes Jahr beruflich viel unterwegs und ich konnte es dementsprechend auch krachen lassen, was das Reisen anging – ich war noch nie so viel unterwegs wie im letzten Jahr. Mittlerweile sammle ich auch wieder Meilen – die letzte Zeit bin ich immer nur so günstig wie möglich geflogen – aber manchmal lohnt es sich eben doch einen Hunni mehr zu zahlen, schon allein wegen dem Gepäck, dem Check- In und so weiter. Auf Langstrecken macht das auf jeden Fall Sinn.

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BS Smith

… vor fünf Jahren?
Genau weiss ich das nicht, aber ich habe zu der Zeit noch viel in Berlin gefilmt und war viel mit Adam und Jan skaten. Vor fünf Jahren war ich allerdings auch schon regelmässig mit Patrik unterwegs um unser Fishing Lines Projekt zu machen: Wenn ich also nicht für meine Sponsoren unterwegs war, habe ich mich immer mit Patrik irgendwo zum filmen getroffen…

… vor zehn Jahren?
Vor zehn Jahren hatte ich mich gerade in Berlin eingelebt. Ich bin vor etwas mehr als elf Jahren hierher gezogen, war also seit eineinhalb Jahren hier und hatte die Berliner gerade so kennengelernt, was eine ganze Weile gedauert hat. Jan Kliewer hat irgendwann Metallkanten an die Bänke an der Warschauer montiert und ab dem Zeitpunkt waren wir fast immer da. Adam Sello hat uns dann oft abgeholt und wir sind für Anzeige Berlin auf Mission gegangen. Das waren so die Anfänge, mit Flo Bodenhammer, Lennie Burmeister, Jan und Adam

… vor 15 Jahren?
Stand ich kurz vor meinem Studium. Ich hab mit 19 mein Abi gemacht und danach noch ein Jahr in Paris gelebt, in dem ich mich mit Contests finanziell über Wasser gehalten. Anschliessend bin ich dann nach München gezogen um mein Studium anzufangen.

… vor 20 Jahren?
1995 war ich gerade 14 Jahr alt – da hat es angefangen, dass ich richtig heiß auf skaten war. Ich hab zu der Zeit viel Basketball gespielt und gemerkt, dass ich nicht mehr wachse und es schwer wird mit Basketball was zu erreichen. Ausserdem habe ich in einem Vorort von Paris gewohnt und der Club war eh scheiße… Also bin ich immer mehr skaten gegangen, so richtig mit selbstgebauter Jumpramp – ausserdem durfte ich mit 14 alleine nach Paris fahren.

… vor 25 Jahren?
Vor 25 Jahren war ich neun Jahre alt und bin auf eine deutsche Schule in Paris gegangen. Damals hatte ich auch schon ein Skateboard, konnte aber keine Tricks, sondern bin nur rumgedorkt. Ich war immer viel draussen und habe viel Sport gemacht: Basketball, Tennis und so weiter…

… vor 30 Jahren?
Also vor 29 Jahren habe ich von meiner Oma mein erstes Skateboard geschenkt bekommen… Ansonsten: Keine Ahnung. Ich habe wahrscheinlich mit meiner Lederhose im französischen Kindergarten französisch gelernt – zur Belustigung aller anderen Kinder…

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By Benni Markstein

Bastien Duverdier ist den meisten bekannt als französischer Skater mit kreativen Adern. Sein Künstlername KEPA lebt aber ein anderes Leben – nämlich das eines Blues-Musikers. Element Brand stellte dem jungen Liedermacher ein paar Fragen zur neuen Platte und zu persönlichen Inspirations-Quellen. Sein Album wurde ausserdem für den Kurzfilm “Road To Wolfeboro” benutzt.

Das Interview:

So Kepa, tell us a bit about your inspiration and your take on the blues.

My music is inspired by solo blues musicians, i fell in love with the tone, the hypnotic effect they could make with just an simple instrument. I guess I loved the blues for a long time but it was hidden within more modern types of music (like rock). I then discovered Bukka White, Fred McDowell and understood why I heard their songs 1000 times before: Everything comes from the blues!

Well, I soon realised that I was not from Mississippi, there was no social or racial segregation at home, my life was not a piece of shit, so it wouldn’t sound right if i tried to imitate those guys! So I just tried to do it myself, as they did I guess, I don’t feel any more a musician than you, I don’t know any notes, have had no teacher… But couldn’t be happier!

And the space theme for the album?

This album is my 3rd one, I have been influenced by the recordings of Blind Willie Johnson sent in space by NASA. I really loved that idea and I wanted to make all the artwork of the album around cosmos. I dedicated this disc to Robert Crumb and used some of his characters on the album booklet. Everything is DIY, no effect on the guitars, recorded one shot, all instrument played at the same time, all visuals are done by myself without any computer… Whatever i’m so bad with computers!

Via Element Brand.

Sein neues Album könnt ihr euch direkt hier anhören:

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Das “Element Perspective” Projekt legt den Fokus auf talentierte Fotografen, die Skateboarding und dessen natürliches Umfeld auf aussergewöhnliche Art und Weise dokumentieren. Passend dazu gibt es eine Serie von Videoportraits, als auch einige limitierte T-Shirts. Im neuesten Video wird uns der Element Advocate Jake Darwen aus Neuseeland vorgestellt, der unter anderem für das Slam Magazine, Transworld SKATEboarding, The Skateboarder’s Journal und Manual tätig ist:

“Picking up my first camera and learning photography in New Zealand is something I’ll never take for granted. It’s made me appreciate not just documenting the main subject but all of its surroundings and that’s how I believe you make a photo tell a story.”

Das Videoportrait:

Die Shirts:

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Mark Appleyard lässt in “Anything But” sein Board ausnahmsweise mal links liegen und steigt stattdessen in den Sattel seines Rennrads. Wieso weshalb und warum erklärt euch der sympathische Element Pro im Clip – und einen Treflip gibt es auch zu sehen…

Element’s Nassim Guammaz zeigt uns, wie ein ganz normaler Tag in seinem Leben aussieht: Es geht durch Rotterdam, von Skatepark zu Skateshop zu Streetspots. Sehr ansehnlicher Clip, unterlegt mit schöner Musik von Cloudy Busey und Special Guest Tim Zom.