Tag: Gerrit Piechowski

Endlich hat das Warten ein Ende: TPDGs “Street Jazz” ist online – exklusiv und in voller Länge, von New York direkt auf euren Bildschirm. Der knapp 15 Minuten lange Kurzfilm erzählt die Geschichte von Danny Sommerfeld, Felix Lensing und Kai Hillebrandt, die sich gemeinsam mit Filmemacher Gerrit Piechowski für einen Monat nach New York begeben haben, um die Stadt aus eigener Kraft zu erkunden. Schnell wird klar, dass die New Yorker Straßenverhältnisse alles andere als perfekt sind – so ist “Street Jazz” zu einer audiovisuellen Postkarte, einem Zeugnis des “Beautiful Struggle” geworden. Eine Hommage an den Big Apple, musikalisch kuratiert von Falk Schacht.

Am 24. April 2015 erscheint der zugehörige Soundtrack mit exklusiv für den Film produzierten Instrumentals von Busy, Dexter, Suff Daddy, Figub Brazlevic, Morlockko Plus, Brisk Fingaz, Kova und Kinski. Er wird das erste Release auf Falk Schachts neu gegründetem Musiklabel Catch the Beat sein und ausschließlich auf Vinyl (mit Downloadcode für die MP3-Edition) erhältlich sein.

Die Platte könnt ihr euch hier vorbestellen.

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Tracklist:
01 Dexter – Draw
02 Suff Daddy – Money Get Made
03 Figub Brazlevič – Unknown Kings
04 Dexter – Gorka
05 Morlockko Plus – Hole In The Soul
06 Brisk Fingaz – Whenever I’m Rollin’
07 Busy – October Gold
08 Kova – Scratch Regulator
09 Kinski – Bring It On
10 Kova – Do My Thang

Hey du,

ich weiß, es ist ewig her, dass wir miteinander zu tun hatten, schon fast vier Jahre jetzt, aber ich musste mich einfach mal wieder melden. Ich weiß, es gab einige Probleme zwischen uns, jeder hat seinen eigenen Kopf und deiner hat mich und auch andere zerfressen. Es gab Tage, an denen du mich blenden konntest und ich dir blind vertraute.

Es gab aber auch Tage, wo ich wusste, welche Knöpfchen ich drücken musste, um dich wieder aufzuheitern. Trotzdem vergeht kein Tag, an dem ich nicht dafür dankbar bin, dich kennengelernt zu haben. Du hattest dieses einmalige Shape mit sexy Kanten und Kurven. Du warst so easy zu handlen – ob grob oder zart –, du warst einfach für alles zu haben.

Auch deine inneren Werte waren beindruckend. Du konntest so süß sein, wenn du nach drei Chips sagtest, dass du voll bist. Oder nach maximal 90 Minuten einfach keine Lust mehr auf meine Geschichten hattest. Aber ich hab mir vorgenommen, dich gut zu behandeln. Ich wollte nur das Beste aus dir rausholen.

Obwohl du meine erste „Richtige“ warst, habe ich so viel von dir gelernt. Du hast mein Leben farbenfroh und es zu dem gemacht, was es heute ist, während andere immer blass aussahen. Ich hatte schon immer ein Auge auf dich. In Amerika warst du schon bekannter als hier in Europa.

Das hat mich aber nie davon abgehalten, dich irgendwann selbst zu besitzen. Wahrscheinlich habe ich mit keiner anderen so viel Zeit verbracht wie mit dir; jede andere nach dir wurde bis ins kleinste Detail mit dir verglichen. Irgendwann kommt jedoch der Tag, an dem man Entscheidungen treffen muss. Entscheidungen, die nicht von Herzen, sondern vom Verstand kommen.

Mein Job hat es uns beiden nicht leicht gemacht, unsere Beziehung aufrechtzuerhalten, und selten ist mir eine Trennung so schwer gefallen wie bei dir. Heute weiß ich, dass es alles meine Schuld war, dass wir uns so aus den Augen verloren haben, aber du wirst auf ewig einen Platz in meinem Herzen haben, egal, wer da auch kommen mag.

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Fotos: Danny Sommerfeld

Dieser Beitrag von Gerrit Piechowski findet sich in unserer Jubiläumsausgabe, die du hier bestellen kannst.

Wenn Kenny Anderson nach Berlin kommt dann bekommt es jeder mit. Neben einem Koffer, gefüllt mit Klamotten für drei Tage, konnte Kenny auch seine Spots aus dem sonnigen Kalifornien einpacken und in Berlin wieder aufbauen – das alles um den neuen CONS KA3 zu zeigen und vor allem auf Beständigkeit zu prüfen. Nach dem Weartest gab es am darauffolgenden Tag noch eine Filmsession mit dem europäischen Converse Team, namentlich: Paul Grund, Roman Gonazels, Remy Taveira, Gregoire Cuadrado, Daniel Pannemann, Danny Sommerfeld und einigen anderen. Wir haben ein paar Bilder der Session:

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All Photos by Johannes Lehmann/ MODEST Department.

http://vimeo.com/57945424

Zum Abschluss unserer fünftägigen Austellung in der Urban Spree Gallery haben wir für euch noch etwas ganz besonderes: Der langerwartete TPDG Audiovisual Kurzfilm “Street Jazz” wird endlich Premiere feiern. Kai Hillebrandt, Felix Lensing und Danny Sommerfeld waren für einen Monat in New York unterwegs und wurden während dieser Zeit von Gerrit Piechowski begleitet, der sich für Video und Edit verantwortlich zeigt. Freut euch auf feinstes Skateboarding, einen tollen Soundtrack und massig New York Flair – mitten in Berlin. Wir zeigen den Film um 21.30 Uhr – don’t be late!

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Das Video zu einem packenden Finale von Red Bull Offsprings, das beinahe ins Wasser gefallen wäre. Footage von der neu gestalteten Northbrigade in Köln feat. Denny Pham, Louis Taubert, Sandro Trovato und Co.

Film: Gerrit Piechowski & Julius Krappe
Edit: Gerrit Piechowski

Zur Fotogallery

“Der Hund braucht sein Hundeleben. Er will zwar keine Flöhe haben, aber die Möglichkeit sie zu bekommen.” – Robert Lembke.

Die TPDGs Danny Sommerfeld, Felix Lensing und Kai Hillebrandt sind durch das schöne Bordeaux gestreunert und haben das Mériadeck für sich entdeckt. Ein Stadtviertel mit ganz besonderer Atmosphäre, vielen Spots und noch mehr Geschichte – den Artikel zum Video findet ihr hier:

Filmed by Mathäus Jagielski
Edited by Gerrit Piechowski
Photography by Robert Christ

Wenn du im deutschsprachigen Raum angefangen hast Skateboard zu fahren, wirst du sicherlich schon einmal ein Video, gefilmt und geschnitten, von Gerrit Piechowski gesehen haben. Neben der Verantwortung für jeglichen Video Content von TPDG Supplies, realisiert Gerrit auch gerne mal seine eigenen Projekte, des Öfteren auch in Zusammenarbeit mit den Jungs von Piratelove. Der sympathische Münsteraner wird in einigen Wochen seine neue Internetpräsenz online stellen und wir bekommen einen kleinen Vorgeschmack samt Video, wie das ganze aussehen könnte und worum es geht.

Hallo Gerrit, du bist mal wieder in Berlin. Wird es nicht mal langsam Zeit, dass du dir eine Wohnung in der Hauptstadt suchst?
Irgendwann kommt die Zeit in der Berlin und ich uns einig werden und ich in die Hauptstadt ziehe, aber im Moment bin ich viel zu busy mit meiner Freundin zusammen ein schönes Zuhause in Münster aufzubauen. Nach sieben Jahren WG-Leben habe ich einfach Bock auf eine Wohnung in der es richtig fresh ist. Mit einer schönen Küche, die nicht jeden Tag mit Bierflaschen voll steht, einem vernünftigen Büro und einem Balkon. Klar, sowas gibt es in Berlin auch, aber bei meinem Job ist es eigentlich egal, wo ich wohne solange ich einen Bahnhof in der Nähe und eine ordentliche Internetverbindung habe. Ich bin viel unterwegs und verbringe viel Zeit on the road, aber wenn ich mal zuhause bin brauche ich Ruhe und die hat man hier in Münster. Ich bin innerhalb von dreieinhalb Stunden in Berlin, in zwei Stunden in Hamburg bei den TPDGs. Eigentlich ist meine Heimat das Innere vom ICE, haha. We will see, wir sprechen uns in zwei,drei Jahren nochmal, wer weiß!?

Lass uns über dein neustes Projekt sprechen. Was genau hast du vor?
Ich bin gerade dabei meine neue Homepage aufzubauen. Früher hat das ziemlich gut funktioniert mit chillfootage.de, deshalb dachte ich mir, dass ich das in der Art und Weise mal wieder etwas auffrischen sollte. Es wird einen Youtube Channel geben, in dem ich Reviews von Produkten und Tutorials im Bereich Skateboard-Videographie mache. Ich hab festgestellt, dass es sowas noch nicht gibt und möchte mein Wissen gerne an junge Filmer weiter geben, da ich über die Jahre unzählige Anfragen zu meinen Videos bekommen habe á la „Wie machst du deine Farbkorrekturen?“ oder „Welche Plug-Ins sind die besten für Adobe Premiere?“ usw. Ich weiß noch nicht, wie man sich das genau vorstellen soll, letztendlich bin ich nicht umsonst ausschließlich hinter der Kamera aktiv. Meine eigene Stimme zu hören beim Schnitt ist schon seltsam, aber daran kann man sich gewöhnen und ich hoffe es wird von der Skateboard-Community gut angenommen. Momentan ist meine Website noch im Aufbau, aber so gut wie fertig und dann hagelt es Produktreviews und How-Tos.
Es wird Reviews zu Produkten geben, die nicht viel kosten und nicht viel Platz wegnehmen, aber auch zu dem BeSteady One Gimbal, welches ich gerade noch teste. Letztendlich kommt es nicht darauf an, was man für ein Equipment hat, solange man es gut einsetzt und auch das ist eine Botschaft, die ich rüberbringen möchte. In Berlin habe ich mit einer kleinen Kompaktkamera gefilmt, die in die Jackentasche passt und dabei kamen ein paar wirklich schöne Bilder raus, ohne viel Aufwand und ohne Unmengen an Geld zu investieren.

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Welche Kamera war dein Testobjekt und wie hat es funktioniert?
Gefilmt habe ich mit der Canon EOS M, einer spiegellosen Kompaktkamera für etwa 150€, die jedoch vom Chip / Sensor die gleichen Fähigkeiten besitzt, wie eine Canon 650D, welche 4-Mal so viel kostet. Man muss sich die Kamera von der Größe wie ein Smartphone vorstellen, mit Touchscreen, jedoch mit dem Unterschied Objektive, dass man Mikrofone, externe Bildschirme, etc. daran montieren kann. Normalerweise, wenn ich auf Tour bin, schleppe ich zwei Trollies Equipment mit mir rum. Man hört auf spontan zu sein und Dinge einzufangen, die auf dem Weg zum Spot passieren etc., was für einen Clip aber oft sehr wichtig ist. Das klappt einfach am besten, wenn man immer ready-to-shoot ist.

Was würdest du einem Einsteiger gerne mit auf den Weg geben?
Ich glaube viele Neueinsteiger orientieren sich viel zu sehr an den Standard-Skateclips, in denen größtenteils mit Fisheye gefilmt wird. Je größer und teurer die Kamera, desto besser scheint letztendlich das finale Ergebnis zu sein, aber so ist es einfach nicht. Bis zu einem bestimmten Punkt ist es eigentlich egal was man für eine Kamera benutzt, solange man es schafft gewisse Emotionen in einem Clip zu transportieren. Im besten Fall bringt man jemanden dazu Bock auf skaten zu kriegen, das ist mir eigentlich immer am wichtigsten gewesen. Alte Transworld Videos gucken, ganz wichtig!

Lohnt sich eine Karriere als Skateboard-Filmer?
Mal mehr mal weniger. Ich mache das jetzt seit über 10 Jahren und kann meine Miete zahlen. Der größte Nachteil daran Skateboard-Filmer zu sein ist, dass man manchmal nach Hause kommt und einfach überhaupt keinen Bock mehr hat, Skateboarding zu sehen. Wenn es dein Job ist verliert man schnell die Lust selber aufs Board zu steigen, oder einfach aus Spaß einen Clip zu filmen und nicht, weil ein Auftraggeber es von dir verlangt. Oft vergesse ich dieses Feuer, das ich als Kiddie hatte wenn ich gefilmt habe. Nach Hause zu kommen und bis 3 Uhr morgens Kassetten mit wertvollem Videomaterial auf den Computer zu überspielen, ich konnte es kaum abwarten alles auf dem Fernseher zu sehen und bis ins kleinste Detail zu analysieren. Heute ist das anders. Wenn man dann aber am Arsch der Welt ist und eine gute Zeit mit einer guten Truppe hat und dafür auch noch entlohnt wird, freut man sich einfach den Weg als Skateboard-Filmer eingeschlagen zu haben.
Es hat lange gedauert, bis ich wirklich davon leben konnte und ich schaue mich auch außerhalb von Skateboarding nach Jobs um, um etwas Abstand davon zu gewinnen, mache viele Eventdokumentationen, hier und da mal einen Imageclip. Die Skateindustrie ist wirklich undankbar, wenn es um die Bezahlung von Filmern geht und es gibt wirklich wenige Leute / Firmen da draußen, die wissen wie wichtig ein gut produziertes Video für einen Brand ist und wie sehr es einen Brand formen kann. Zu Beginn meiner Zeit als Freelancer wollte man mir für meine Arbeit einfach nur Stuff geben, aber so funktioniert das nicht. Ich musste lange kämpfen, bis ich meine Kunden davon überzeugen konnte, mir Summe X zu bezahlen. In anderen Bereichen ist es selbstverständlich einem Dienstleister wie mir mein Honorar zu bezahlen. Manchmal denke ich mir, dass ich viel zu nett zu Skateboarding war, wenn ich für 2 Wochen Arbeit 300€ bekomme. Es ist und bleibt eine Hass-Liebe, wie bei fast allen Jobs!

Wer sind deine Vorbilder? Zu wem hast du früher aufgeschaut?
Jason Hernandez, Greg Hunt, Jon Holland, French Fred sind aufjeden Fall Namen, die mir Anhieb einfallen. Auch heute noch meine größten Vorbilder!

Schon mal mit der RED gearbeitet?
Nein, ich hatte die Kamera auf einem Seminar mal in der Hand und habe ein bisschen damit rumgespielt, aber wirklich gearbeitet habe ich damit noch nicht. Wenn ich mir dann die ersten RED-Direct Clips auf Berrics angucke, bereue ich es nie Lotto gespielt zu haben. Für ein komplettes RED-Setup kann man ganz schnell mal 50.000€ ausgeben. Deshalb bleibe ich erstmal bei meinem DSLR-Setup.

Wie sieht ein gewöhnlicher Tag in deinem Leben aus?
Aufwachen, Emails checken, diverse Youtube Kanäle angucken, Emails beantworten, Telefonieren, Konzepte schreiben, Fahrrad fahren. Die Frage könnte man aber auch streichen, nen wirklich gewöhnlichen Tag gibt es bei mir irgendwie nicht, sorry!

Was schätzt du besonders an Münster und was sollte sich ändern?
Am meisten schätze ich die Ruhe. Münster ist schön und bietet mir alles, was ich brauche. Wenn ich mal feiern gehe, was extrem selten passiert seitdem ich selbstständig bin, kann man das hier sehr gut. Wenn ich Natur brauche fahre ich zehn Minuten mit dem Fahrrad. Eine richtige Skateboardszene gibt es hier eigentlich kaum noch, die meisten Homies haben einen festen Job und damit ihren Alltag. Oft vermisse ich die Zeit, in der man uns als Szene in Münster wirklich noch respektiert und gehört hat. Aber die Zeiten ändern sich. Ich bin und bleibe Skateboarder, egal ob es mich manchmal ankotzt oder nicht, ohne Skateboarding wäre ich nicht der Mensch, der ich heute bin. Und wenn mich die Lust packt mal ein paar No Complies im Skatepark zu machen, frage ich einfach Till zu Dohna oder Hillie. Ich bin sogar ganz froh, dass wir Skateboarding nicht mehr so ernst nehmen, Sponsor-Me-Tapes oder Full-Parts filmen, das mache ich oft genug mit anderen Leuten. Mit meinen Freunden skate ich just for fun, da muss niemand zugucken!

Du bist verantwortlichen für TPDG’s medialen Video-Output, wie kam es dazu?
Danny Sommerfeld hat mich zu TPDGs Anfangszeiten gefragt, ob ich Bock hätte deren Videos zu schneiden. Naja, seitdem mache ich das! Ich kann genau das umsetzen, worauf ich Bock habe, man vertraut mir zu 100%, ich kann mich kreativ austoben und das Feedback ist super und ich versuche das deutsche Skateboarder-Image mit den TPDG Clips zu verändern. Ich liebe Schwarz/Weiß, Korn, Ecken und Kanten, TPDG hat Ecken und Kanten, Charakter und Style.

Wann sehen wir dich wieder in Berlin?
Zur Sommer Bright? Hände schütteln und versuchen neue Aufträge an Land zu ziehen. Und natürlich hab ich meine kleine Kamera wieder dabei. Ich freu mich!

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Fotos und Interview: Daniel Pannemann

Woof Woof – die TPDGs waren in der Hauptstadt. Kiezlife statt 5 Boros – Was Felix Lensing, Kalle Wiehn, Kai Hillebrandt und Danny Sommerfeld im Sommer so getrieben haben, könnt ihr ja hier online als auch in unserer aktuellen Ausgabe verfolgen. Nun folgen die bewegten Bilder, direkt aus dem Schnittbunker von Gerrit Piechowski – macht euch auf einige Überraschungen gefasst!

Kurz und knackig kommt der neue Trailer für die TPDG Doku “Street Jazz”. Gerrit Piechowski hat Danny Sommerfeld, Felix Lensing und Kaio Hillebrandt in New York begleitet und arbeitet gerade mit Hochdruck an der Fertigstellung des Videos. Ein genaues Erscheinungsdatum ist noch nicht bekannt – so heißt es: Abwarten, Tee trinken und sich drauf freuen!

Das Preloved Team hat es in diesem Sommer richtig gemacht und ein paar Tage an der holländischen Nordseeküste verbracht. Was Dardan, Streiter, Till und Co. skateboardtechnisch fabriziert haben, hat Gerrit erneut stylisch in folgendem Video verpackt.

Der Donnerstag ist so gut wie vorbei und es haben sich in München während der X Games und dem Street League Contest ein paar interessante Dinge ereignet. Zum einen hat Youness Amrani die SLS Select Serie spektakulär gewonnen und sich damit für den eigentlichen Event qualifiziert. Zum anderen stand die Nike SB Safari Tour auf dem Programm, zu der geladene Fahrer von Spot zu Spot geshuttlet werden sollten, um Tricks gegen Scheine zu tauschen. Doch von vorne:

Hollands bekanntester und laut eigener Aussage witzigster Skateboard-Fotograf Marcel Veldman und Nike Europe TM Colin Kennedy

Helge Tscharn ist der Beste, wir feiern ihn

Norbert Szombati und Planet Sports’ Steffi Hager

Stolzer Daddy Chris Pfanner mit Sohnemann Max

Denny Pham und Fabian Lang haben ein anständiges Liga-Debut gegeben

Die SLS Select Series aka die Qualifikation für die Qualifikation war bereits ziemlich spannend. Youness Amrani hat mit Tricks wie BS Nosegrind Nollie Flip out schon heute den Hammer geschwungen und sich damit verdientermaßen die Wildcard gesichert. Daumen sind für Morgen gedrückt, Go Europe!

Um 17.00 Uhr ging es mit dem Doppeldecker Cabrio Bus auf Nike SB Safari Tour, die von Star-Moderator Sebi Vellrath gewohnt amüsant gehostet wurde.

Das Wetter sollte den Anwesenden leider nicht hold sein und so mussten die Street Sessions leider abgeblasen werden. Stefan Schwinghammer von der MSM und Gerrit Piechowski wussten sich zumindest ein wenig gegen die Nässe zu helfen.

Daniel Ledermann und seinem Homie Juli konnte es die Laune nicht verderben. Marijtuth-Style

Also ab in den Biergarten der Ruby Bar, an den Grill und Bierchen trinken. Willow hatte Spaß


Krappe
, Fitschi, Gerrit und Sebi

Bande-Marijtuth Kollabo Kippe

Zwei Experten für Best Trick Sessions, denen heute evtl. der ein oder andere Fuffziger durch die nassen Lappen gegangen ist – Andi Welther und Vladik Scholz

München Locals Lea Schairer und Phil Pham

Organisations Team Veith Kilberth und Robinson Kuhlmann


Ende der PLACE Media Produktion für heute – Daniel Wagner, Gerrit, Krappe, Kamil und Mark Nickels. Bis morgen und dann hoffentlich bei schönem Wetter!

Drei Topdogs, einen Monat lang in New York City, festgehalten von Gerrit Piechowski. Hier ist der Trailer zum Kurzfilm, der uns im Frühling erreichen und mit großer Wahrscheinlichkeit begeistern wird. Der Ton macht schliesslich die Musik.

Am 01.06. erscheint der Tourclip des Team Titus zur Madrid Tour, die ihr auch in unserer neuen Ausgabe 034 bewundern dürft. Bis dahin macht der Trailer erstmal Bock auf mehr.