Tag: shrn

So far this week we have had a video from Kazakhstan, The Czech Republic, San Diego, Paris, and now Munich/ Bavaria. To be honest, the last country of origin is the most shocking to us, since lately the only thing we have heard about skateboarding in Bavaria is SHRN (Offical sponsor of 50% of the Place Staff) & that there are little to no spots and a lot of police. Don’t get us wrong, we love Munich & Bavaria but it can be a pain in the ass for a skateboarder.

Luckily the “Bonzensport” boys have been productive and are now actively showing us that there can be a ten Minute video from Bavaria without a single police incident and with a lot of spots actually.

Munich’s SHRN shop welcomes Tim Griffel to their family. Without a doubt, the talent is there but one question will remain – Ob er auch zapfen kann?

Sometimes you just can’t express yourself in a language that is not your own, sometimes things are best expressed in your native tongue. The jokes, the customs, the tones, and your culture are all cropped together in the way we speak. I mean how would you express the loss of 3 days of footage in your own language? Kurva, Scheisse, Merde, Godverdomme, Caralho or maybe just a simple FUCK!

Anyway, our friends from Munich made it work and we are dropping this just in time to give them their slightly belated birthday wishes! Congratulations on turning 6 and we hope that the shop and the teams will stay as Bayrish as SHRN needs to be!

Intro by Roland Hoogwater.
Text by Mixen.
Photos by Biemer.

Jawoi! Berlin! —— SOO HOT RIGHT NOW!

Wirklich sau griabige Idee: Hey! Lassts uns moi wieder mim Team wos unternehma, irgenwo hi fahrn? Aber wo hi denn?! Moskau? Mongolei? Türkei? Naaaa, vui z’weit weg und z’stressig! Ah, wahr is, pleite samma a, oder? Ok dann fahrma hoit nach Berlin… Billigtourismus basst a sogt da Münchner.

Na Schmarrn!

Etz gemma nach Berlin, dann kennan mir song dass ma wo hi gfahrn sand, aber mia sparn uns an Diredare für unsane Berliner Teamspezln!

Wia?! Wos?! Berliner Teamspezln?! Ge leck! Ja mei de sand hoit noch Berlin zong de Deppn. Sonst warans irgendwo woasst?!

Klar weil, mi z’München hamma eh so vui Leit vastehst?! Do gibts ne mehra mehr de fia uns fahrn kanntan. Drum schaun ma bloß no wo anderst. Aber scho gwandt ge, dreissg Freid zum packa und koan Diredare! Haha! Deppertster Shopsponsor überhaupts. D’Regierung gfreit si dass oana ned obsogt damits ned so deier werd, hahahaha!

Naa, ganz so schlimm is ned. Aber ehrlich gsogt, mia san a Bande saubana Schlawiner, des is doch wos oder?! D’Leit vo wos woass i woher, aber olle hobn Bock!

 

Esel_01

 

Mei, wurscht, mia hams gschafft a Tour hi zum griagn. Is ned ganz einfoch weil immer wenn mia wos macha woin, hots no nia mois ned klappt. Koan Diredare, vastehst?! Oda Faivorite Tour oder Kaaslatschnlsponsor Wettbewerb wos woass i.

Kimmst vo München is Berlin eifoch scheiße. Woass koana warum. Berghain gibts koan bei uns, vielleicht deswegn? Gift is illegal. Mia hobn aber leider vui z’vui Leit de ma meng z’Berlin, desweng meng mas. Aber de meisten Leit fahrn wega da Mess hi. Aber d’Mess is oreidig. An hauffa Dampfplauderer, Deppen überoi de irgend an Schmarrn vazapfan dassd dei Diredare do und do zum deife naus haun soist.

Desmoi aber hamma an guadn Grund! Skaiteboard fahrn, an Kaffee sauffa, bissl an happa happa und a bissl wos sauffa. Irgend a preissn Gwasch wos do hoit so her geht woasst. Z’Berlin is a ned so koit und ma glabt ma is in Espana, brutal!

An dera Stell muass ma ganz ehrlich „Merce“ song bei de Buam von da Place. Sunst hätt ma goa nix fahrn ned kenna. Des brauchtma auf so oana Tour nämlich. Merce ge!

As beste am Diredare sparn is dass ned hi haut!

Mia san noch Berlin gfahrn und unsane Berlin-Spezln san ned do. Deppn greislige. Da Miche Mak hot se sicher seine Haar irgendwo am Meer wachsn lassa, des riach i bis do her. Da Sommerfeld moit de Schmier auf seine Brettl, wos woass i wo?! Wahrscheins weil er sei ruah braucht.

Dafia hamma uns an Roland den oidn Holländer ausglieha und an Pannemann glei no obn drauf. Griabige Burschn sans! As näxte moi machma dann de Tour mit de Civilisten vo Mitte. Saubane Bazen san des, mei liaba!

Was mi friara am Limited brutal oglacht hot war, dass da Gentsch olle zwoa Monat an hauffa Contestberichte gschriebn hod. Und zehn Maß hot er a obe zong. Zefix, brutale arabt!

So etz werds a bissal oag lang drum kirz ma ob:
Mia a brutales Team des ois zam fahrt wos her geht! Wurscht wo und wann oder wos, ois werd her gfahrn das nur so rauscht! Brutal guad de Buam und des Madl!

Marlon_ollie

Is a wurscht auf oana Tour. De zoangs jeden Tag aufm Brettl, in de ganzn Heftl oder am Fernseher. Manche sogar am Wettbewerb. Aber woasst wos d`Hauptsach is? Olle san guad drauf und gschmeidig unterwegs. Voigas gebns uns san zu 100% SHRN. Des werd da klar wennst mit dene unterwegs bist. Merci für eian Einsatz und den guadn Ratsch, is immer a rechte Gaudi mit eich!

SKÄITBOARDING ROCKS!

Bussi, eier SHRN.

SHRN has a new team rider and funnily enough, he is a team manager. Max Pack Vans TM and maker of bold claims put his money where his mouth is and puts out an amazing part.

This summer made a new friend named Benny Urban! He is a good skater but an even better snowboarder, supported by Vans and SHRN he rips through white powder and grey concrete. This summer he moved into our fair city of Berlin for some sunny sessions.

We saw Benny at our local park and started talking, he was doing a course at UDK (Berlin’s leading art school) and was trying things out. One of these tries is now being presented to you.

Two months after our initial hello this edit was born and we asked Benny to tell us in his own words what it is all about and why he made it together with the people he made it with.

“Finding a home away from home even if it’s just temporary was a merge that has driven me these past summer months. Ending up in Berlin I tried to find something that gave my presence a purpose besides just getting to know the city. Turned out I started documenting street skateboarding of my close friends and Vans Team rider Conny Mirbach and Jan Hoffmann. The result is „BRLO”. A short film, entirely shot on Kodak Super 8 in Berlin. Hope you enjoy!”

Munich’s most dangerous skateshop strikes again. This time Joscha Aicher, Daniel Ledermann, Max Pack & more having a good old time in Barcelona. Dope one, Boys!

During the SLS Nike SB World Tour event in Munich, Germany, Nike SB released their very new version of their probably most successful skate shoe ever, the Janoski Hyperfeel. To celebrate this in an adequate manner they invited everybody to Munich’s most infamous skate shop, the SHRN. There one could meet some of the pros for a natural talk, watch a little photo exhibition by Conny Mirbach and have some drinks and burgers, which were served out of a food truck. They also premiered a little short movie for their new shoe, which you can find below as well as a little snap shot recap of the event.

Photos: Paul Röhrs

Heute gibt es gleich zwei News vom SHRN Skateshop in München zu verkünden: Mario Ungerer ist vor kurzem offiziell ins Team aufgenommen worden – Gründe dafür liefert der Gute in seinem Welcome Clip gleich zuhauf:

Kaum im Team, ging es für Mario auch gleich mit seinen neuen Teamkollegen Joscha Aicher, Marlon Lange, Paul Zenner und Alexander Pfeffer nach Berlin um einen Tag im Shelter abzuliefern – habt ihr gut gemacht, Jungs! Wir sagen nur: Big Section…

Foto: Leo Preisinger

Robinson Kuhlmann fährt seit 1989 Skateboard, ist Skateshopbesitzer, führt das Restaurant „Attentat Griechischer Salat“ und betreibt mit der “14” seine eigene Bar – ein richtiger Hans Dampf in allen Gassen. Ihr merkt: Aus der Münchener Szene ist der mittlerweile 35-Jährige nicht wegzudenken. Grund genug für uns dem Profi Socialiser mal eine Frage zu stellen – und die hat mit Alkohol zu tun…

Robinson, du als Barbesitzer – Der Sommer steht in den Startlöchern – was ist für dich der Sommerdrink 2015?

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Hier ist er – der Cocktail heisst Marrakesch Mint!

Das Rezept:
• frische Minze
• 2cl Zitrone
• 3cl Orange
• 3cl Gin
• 3cl Cointreau
• shaken + mit Soda auffüllen!

Warum razziert der?
Es ist Sommer es ist heiss! Aus Zitrone, Orange, Gin und Cointreau (Likör aus der Orangenschale) entsteht ein Drink der einer Limo ähnelt aber eben auch Alkohol enthält. Die ätherischen Öle und die Frische der Pfefferminze geben aber in der Kombination noch die nötige frische Note dazu um den Sommerdrink 2015 zu generieren! Der Drink wurde übrigens von Neville Kuhlmann in Robinson’s Bar 2014 erfunden! Just to let you know! Wenn ihr mal nach München kommt, dann zieht euch den rein!

Prost!

Joscha Aicher aus München war in Berlin zu Besuch und hat mit Mark Nickels diesen Spot On Clip im Nike SB Shelter gefilmt. Erfrischend anders, unaufgeregt und mit einer großen Portion Style – der SHRN Teamfahrer lässt seine Tricks so easy aussehen, dass man den Part eigentlich zweimal gucken muss, um ihn zu verstehen:

Wer sich am Wochenende in München aufhält, dem sei die Gruppenausstellung “Ausser Mützen und Cool sein” in der 1Page Gallery wärmstens ans Herz gelegt – kuratiert von SHRNs Finest Michael Wiethaus aka Mixen.

“Skaten zieht Sonderlinge, Charaktere, Genies und Verrückte an. Es war immer schon mehr Kunst als Sport. Viele Skater sind erfolgreiche Künstler, Graphik Designer, Fotografen oder einfach nur Lebenskünstler. In München schart die Soo Hot Right Now (SHRN) Familie viele dieser Irrlichter um sich und Michael Wiethaus aka Mixen bringt sie zum ersten Mal in einer Ausstellung zusammen. Alle Medien, Bildsprachen und Stile sind vertreten und willkommen. Was zählt ist die gemeinsame Begeisterung für die Lebensphilosophie Skateboarding.”

Gezeigt werden Arbeiten von Conny Mirbach, Daniel von Mitschke, Florian Netzer, Ray Moore, Robert Poorter, Simon Reichel und Michael Wiethaus himself, für die musikalische Untermalung des Events sorgen Katmando, Mikey Gee & Resus und Marvin Anyone.

Hier gibt es alle Infos auf einen Blick!

Robinson Kuhlmann fährt seit 1989 Skateboard und hat nicht vor, daraus Profit zu ziehen, obwohl er mit zwei Freunden im letzten Jahr in München einen Skateshop eröffnet hat. Und genau dieser Ansatz, dass „SHRN“ im Kern mehr um die Szene, die Sache selbst, als um den Ertrag bemüht ist, ist einer der Gründe, weswegen es in München in Sachen Skateboarding derzeit richtig vorangeht. Laut seiner Aussage hat so ein Skateshop gefehlt, allerdings steht er selbst nicht sechs Tage die Woche im Geschäft. Dafür hat er mittlerweile 35-Jährige viel zu viel mit seiner Bar „14“ und dem Restaurant „Attentat Griechischer Salat“ um die Ohren. Das alles unter einen Hut zu bekommen, ist sicherlich nicht einfach, doch hat Robinson im Laufe der Jahre seinen ganz individuellen Weg gefunden, um Dinge zu bewirken und zu bewegen. Er ist eine ehrliche Haut und als Profi-Socializer geschätzt, wobei eine seiner Aussagen am besten auf den Punkt bringt, was ihn antreibt: „Mir fehlt es auch, abgefuckt, fertig, verschwitzt, fünf Mal geslammt und total im Arsch nach Hause zu kommen, zu duschen – und dass alles weh tut. Es gehört dazu. Ab und zu muss das sein.“

Hi Robinson, wie geht’s dir?
Ich bin entspannt und wollte gleich mal ein bisschen skaten gehen.

Hast du überhaupt Zeit, um skaten zu gehen?
Ja, denn eigentlich ist es so, dass ich meine Läden so aufgeteilt habe, dass ich nicht immer überall da sein muss. Im Restaurant bin ich eher so im Hintergrund und in der Bar ist es eher so ein Abendgeschäft, da ist es wichtiger, dass ich später da bin. Und klar, im Shop schaue dann mal tagsüber vorbei. Da mache ich dann aber meistens schon vormittags meinen Job.

Du teilst dir also das jeweilige Etablissement nach Tageszeit ein?
Eigentlich habe ich schon immer mein ganzes Leben so organisiert. Als ich z.B. noch als gesponserter Skater unterwegs gewesen bin, habe ich es immer so gehalten, dass ich die Nachmittage frei hatte und mir immer Jobs gesucht habe, wo ich schon vormittags was machen konnte, und dann eben abends oder nachts. Und so habe ich es mir auch mit der Selbständigkeit beibehalten, so dass die Nachmittage eher entspannt sind. So kann ich immer was mit den Kindern machen oder auch skaten gehen.

Wo hältst du dich denn momentan am liebsten auf? In der Bar, im Restaurant oder im Shop?
Sagen wir mal so, am liebsten halte ich mich eigentlich in der Bar auf. Dieses abendliche Bar-Ding war schon immer auch ein Traum von mir, und ich habe früh gesehen, dass mir das gefällt, seit ich 15 Jahre alt bin arbeite ich bereits als Barkeeper. Das gehört dazu, da treffe ich meine Freunde und Leute, deswegen finde ich die Bar zum Rumhängen eigentlich am coolsten. Im Restaurant geht es natürlich viel ums Essen, da mag ich es gerne, wenn man in einer großen Gruppe an einem langen Tisch sitzt und viele Leute bewirtet werden.

Der Skateshop ist aus einem städtischen Need gekommen. Früher hatte München den Boarders, das ist dann Ende der Neunziger anders geworden, alles irgendwie so shopping-mall-mäßig. Und auch der Goodstuff, der dann diese Position eingenommen hat, war nicht, was ich mir als Jugendlicher für einen Skateshop vorgestellt hatte; es gab viele Snowboards und viel Fashion. Als dieser dann an Blue Tomato verkauft wurde, haben ich und (Simon) Esel uns die ganze Zeit gefragt, warum es eigentlich keinen coolen Shop gibt, bei dem das Skate-Feeling zu 100% an erster Stelle steht. Irgendwann war dann die Idee geboren, es einfach zu versuchen.

Es war sicherlich hilfreich, dass ich finanziell gesettled gewesen bin durch eine Bar, die am Laufen gewesen ist, und das Restaurant, um dann ein echt hohes Risiko einzugehen und einen reinen Skateshop auszuprobieren. Es ist ein Liebhaber-Projekt. Ich stecke da viel Zeit rein, weil es Spaß macht. Und weil es vom Feeling her so ist, das zurückzuholen, worum es beim Skaten eigentlich geht. Wir haben auch viele kleine Companys, die es vorher in München nicht gab. Companys, die auch etwas Besonderes machen, was man als voll geil verkaufen kann und am Ende ist es so, dass die Leute es dann auch annehmen.

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Das heißt, die Leute in München nehmen auch kleinere Companys gut an?
Total, besonders in der letzten Zeit ist es extrem, das ist zu einem gewissen Teil auch eine Preisfrage, besonders da es mittlerweile möglich ist, Sachen in Deutschland zu produzieren, die vom Preis-Leistungs-Verhältnis besser sind als manche Importprodukte aus den Staaten. Es geht aber auch nicht nur um die Preise, sondern auch darum, dass es mittlerweile viele europäische Brands schaffen, eine neue Art von Interesse zu wecken.

Ähnlich wie vielleicht bei den Lebensmitteln, wo man heutzutage lieber eine Milch aus der Umgebung kauft, und den großen Amerika-Hype sehe ich gerade etwas am Abflauen. Außerdem ist wieder mehr Kreativität im Spiel, als nur Hardcore-Banger-Skating. Das ist interessant und es macht Spaß, das zu supporten. Es hat sich in Europas Skate-Situation auch viel getan. Wenn ich weiß, dass ich z.B. durch den Verkauf von Radio ein paar Leute aus Berlin unterstütze, weil die cool drauf sind und geiles Zeug machen, dann bin ich näher dabei, als würde ich z.B. ein Ami-Board verkaufen.

Ihr habt den Shop vor anderthalb Jahren eröffnet, was hat sich seitdem in München verändert?
München war ja in den Neunzigern schon mal richtig am Start, die Fotografen waren hier, es gab Filmer und es ging halt immer was. Es gab gute Skater wie Stefan Lehnert, Mark Achmüller oder Kilian Heuberger, und spotmäßig war immer etwas geboten, denn eigentlich hat München wahnsinnig viele Spots. Nur wenn die Struktur fehlt, dann ist es schwierig. Ich will nicht sagen, dass wir mit unserem Skateshop alles verändern können, das ist nur ein Teil von allem. Lange Zeit galt München als zerstritten, zu dem Zeitpunkt hat hier kaum eine Firma richtig Gas gegeben.

Doch diese Generation wurde abgelöst durch Kids, die sich allerdings eher in einer Null-Bock-Situation befanden, weil sie kein Shop so wirklich unterstützt hat. Und bei uns gibt es klare Ansagen bei den Firmen, die wir führen, dass diese sich verpflichten, auch einen Teamfahrer von uns zu unterstützen. Das heißt nicht, dass sie den Fahrer ins Team nehmen müssen, aber sie sollten die Jungs ab und zu etwas mit Stuff unterstützen, die Leute halt, bei denen wir sehen, dass sie es drauf haben. Das können wir uns ansonsten als kleiner Shop einfach nicht leisten.

Und die Companys können sich auf uns verlassen und dadurch pushen wir die Szene, weil z.B. Joscha (Aicher) nun einen Nike SB-Deal geflowt bekommt. So können die Jungs ihre Kohle, die sie an Ware sparen z.B. in Reisen investieren und werden dadurch auch bekannter. Ob es sich mit dem Shop irgendwann mal rentiert, steht in den Sternen, doch momentan sind wir happy, wenn Esel anständig bezahlt wird und alle ihre Arbeitszeiten entlohnt bekommen, so dass es cool ist.

Arbeiten auch Skater z.B. bei dir im Restaurant? Wir haben gehört, dass Tommy Brandelik bei euch ist…
Es gibt eine Sache, die ich in der Gastronomie gelernt habe: Es muss ein gewisses Maß an Professionalität gegeben sein, aber auch das Verhältnis unter den Leuten muss stimmen. Von daher ist es gut, sich regelmäßig jüngere Leute aus dem Umfeld ranzuholen. So kommt immer wieder ein Skater dazu, von dem ich weiß, dass er gut skaten kann. Ich weiß, wenn jemand gut Skateboard fährt, dann kann er auch gut arbeiten, weil er Abläufe versteht, weil er…

Haha, das ist aber ganz schön hoch gegriffen…
Doch, es ist tatsächlich so, das darf man nicht unterschätzen! Ich meine natürlich nicht irgendwelche Typen, die sich den ganzen Tag Joints rein rauchen und sich ihre Zeit nicht einteilen können. Jeder kann machen, was er will, aber es ist einfach so, dass ich die besten Erfahrungen mit Skateboard-Fahrern gemacht habe, die unter Stresssituationen auch noch schnell arbeiten können.

Es gibt immer ein paar Leute, die es checken und die sind cool und ich supporte immer lieber Leute wie Tommy, von denen ich weiß, dass sie sich den Arsch aufreißen. Er ist z.B. nicht der Typ, der sich bei Sponsoren anbiedert und um Kohle feilscht, der will lieber seinen eigenes Leben haben und einen ehrlichen Job, wo er nebenbei Kohle verdient. In München kann man sich in der Gastronomie eben auch in ein paar Tagen bereits ein gutes Gehalt erarbeiten. Tommy ist übrigens Barmann bei uns im Restaurant, er ist in der Gegend groß geworden und das bringt auch mit den Gästen ein nachbarschaftliches Verhältnis in den Laden.

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Was macht eigentlich das Zebra bei euch im Restaurant?
Immer wenn ich was Neues gemacht habe, habe ich mir zum Ziel gesetzt, was zu machen, was es noch nicht in München gibt, aber trotzdem seine Berechtigung hat. Dazu gehört stets ein Alleinstellungsmerkmal, damit die Leute Anhaltspunkte haben, um sich untereinander Sachen zu erzählen. „Hey, warst du eigentlich schon mal in Giesing, in dem Restaurant oben mit dem Zebra? Also kennste das Zebra oder kennste es nicht?“ Das ist vom Ding her so einschneidend. Das steht mitten im Eingang vor der Bar rum, nervt total, du musst dich immer daran vorbeiquetschen, die Teller werden drumherum getragen und der Laden ist immer richtig voll, aber mitten drinnen steht noch ein Zebra rum.

Und dann heißt der Laden auch noch „Attentat Griechischer Salat“, da gibt es Essen, die heißen „Attentat Blut“. „Was ist bei denen eigentlich los?“, fragen sich die Leute. „Aber hey, hast du das Essen schon mal probiert? Das schmeckt voll geil.“ Das Beste ist immer, wenn die Leute aus irgendwelchen Gründen über irgendwas reden.

Was geht mit Bastian Schweinsteiger? Ich habe gehört, es gibt bei euch in der Bar einen Drink namens „Schweinsteiger-Schorle“?
Kenne ich nicht, wer ist das? Haha… bei uns gibt’s keine Promis! Aber im Endeffekt ist es so: Egal wer kommt oder wer nicht kommt, eine Bar ist eine Bar, jeder Gast ist gleich. Auch wenn München eine hohe Promi-Quote hat und man den einen oder anderen durch jahrelange Gastronomie-Erfahrung kennt, ist es eher so, dass wir bei diesem Thema doch zurückhaltend sind. Bei uns kommt schon mal Elyas M’Barek vorbei, aber auch nur, weil er’s cool findet und eben nicht tausendmal angelabert wird.

Und klar, wenn du zu uns in die „14“ kommst und eine Schweinsteiger-Schorle bestellst, bekommst du einen Vodka Cranberry. Der eine oder andere schneit schon mal rein, es ist aber auch in München nicht so außergewöhnlich, dass mal Matthias Schweighöfer oder Nora Tschirner vorbeikommen. Wir sind aber kein Promi-Laden, davon gibt’s in München genug andere. Aber es kann auch schon mal passieren, dass Mehmet Scholl bei uns auflegt, haha…

Hast du denn weitere Pläne, oder bist du momentan erst mal happy?
Es ist erst mal nichts geplant, was meinem absoluten Traum noch entspricht. Ich habe ’ne Bar aufgemacht, das war schon immer mein Traum, unabhängig davon wollte ich bis 30 Vollgas geben beim Skaten, schauen was geht, alles mitnehmen und viel von Europa sehen. Aktuell bin ich froh, dass ich einfach in München sein kann und immer mehr gesettled bin. Mit der Bar ging es mir gut, doch ich dachte, dass etwas Zweites gut sein könnte. Ein Restaurant, das ein bisschen ruhiger läuft, das ist auch etwas gemütlicher und bedeutet nicht nur so Abende, an denen alle Vodka-Bull saufen und total dicht sind.

Ich mag es, den Leuten einen guten Service und gutes Essen zu bieten; sie sind dann happy, weil sie was Geiles gegessen haben und einen schönen Abend hatten. Und ja, wenn man dann zwei Sachen hat und einigermaßen abgesichert ist, kann man eben auch mal in einen Skateshop investieren, wo man vorher nicht sicher sein kann, ob es funktionieren wird. Das war dann noch mal ein neuer Traum. Was in Zukunft noch passieren wird, geht wohl in die Richtung temporäre Clubs oder evtl. mal eine Underground-Bar auszuprobieren, so etwas kann schon passieren.

Das ist irgendwo in mir drinnen, wenn sich die Möglichkeit für eine gute Idee ergibt, aber ich bin gerade nicht rastlos auf der Suche danach. Mit den drei Sachen bin ich gerade happy, es wird gut angenommen und macht Laune. Alles Weitere wird sich ergeben. Ansonsten kann ich nur jedem raten, das zu tun, was einem Spaß macht.

Interview: Benni Markstein
Fotos: Burny

„Skateboarding in Munich is soo hot right now“, lautet ein Satz, der letztes Jahr auf dem Blog eines Münchner Locals zu lesen war. Es ging darum, wie sich München in den letzten Jahren in Bezug auf Skateboarding verändert hat. Zwei bekannte Münchner Skateboarder hatten sich gerade von schweren Krankheiten erholt. Ein anderer war mit den Besten der Welt den Street-League-Contest bei den X-Games mitgefahren. Ein paar Münchner Young Guns und alte Veteranen bekamen plötzlich Check-outs sowie Interviews in diversen Mags im In- und Ausland.

Kurz gesagt: Das Interesse an Skateboarding in München war deutlich gestiegen. Eine neue Crew hatte mit einem Video für viel Aufsehen gesorgt, und mittlerweile skaten alle wieder miteinander, ohne den anderen ans Bein zu pissen. Ein neuer Core-Shop hat in der Stadt aufgemacht und funktioniert wunderbar neben den beiden „Mall-Shops“. Es gibt jetzt auch einen Skateboard-Verein, und die Zeichen stehen gut, dass wir in ein bis zwei Jahren eine Halle bekommen. Wie gesagt, Skateboarding in München ist „soo hot right now“.

Marlon Lange - 50 50
Marlon Lange – 50-50

Skateboarding verändert sich stetig. Von leeren Backyard-Pools in den Siebzigern zum Vert-Skating der achtziger Jahre. Die große Street-Revolution in den Nineties und der riesige Boom nach Tony Hawks Pro Skater in den Nuller-Jahren. Mittlerweile ist Skateboarding ein Riesengeschäft. Wenn eine Firma einen auf cool machen will, dann kannst du dir sicher sein, dass jemand dumm grinsend ein Deck ins Bild streckt. Skate-Klamotten und -Schuhe bekommt man mittlerweile nicht nur im Local-Skateshop, sondern online nahezu überall, ganz ohne lokale Unterstützung der Szene. ESPN überträgt Skate-Contests live im Fernsehen.

Gott sei Dank ist das nicht der einzige Aspekt von Skateboarding. Immer mehr Pro-Skater setzen ihre eigenen Ideen um und gründen eigene Firmen, machen Boards, Klamotten, Zines, Mags, Shops, Skateparks. Meist gut durchdacht und mit Liebe zum Detail unterstützen sie die lokale Szene oder setzen weit über die Landesgrenzen hinaus Akzente. Sie sind gut vernetzt und man kann über das Internet schnell kommunizieren. Das funktioniert gut. Weltweit.

ZENNER
Paul Zenner – FS Bigspin

Auch in München vollzieht sich die Evolution von Skateboarding durch die Jahrzehnte. Dem ersten Skatepark Deutschlands, den Pfanni Hills, folgen weitere Parks in verschiedenen Stadtteilen und Gemeinden in und um München. Das SBZ am Hart war einer der beliebtesten dieser Parks und kann als der erste richtige Treffpunkt der Szene bezeichnet werden. Hier fingen einige Münchner Legenden an zu skaten. Unter ihnen auch ein junger Dennis Busenitz, Stefan Lehnert, Bernhard Kitvarametha oder Robinson Kuhlmann.

Im Winter ging man in die Skate and Fun-Halle am Ostbahnhof oder in die Action Area im Olympia Park, gleich neben dem legendärem Stone Park gelegen. Wenn man Glück hatte, ging man mit Hansi Herbig ein Foto schießen. Seinen Stuff bekam man im Boarders in Sendling oder beim Hansi im Goodstuff an der Münchner Freiheit, Schwabing. Letzterer lag direkt auf dem Weg in die EuroSkate-Halle, die 2010 leider schließen musste. Einen Ersatz gibt es bis heute nicht.

Stepahn Pöhlmann - Fs 180 Ollie
Stephan Pöhlmann – FS 180

Die Schließung einer solchen Halle ist immer ein herber Rückschlag für die Szene. Selbiges gilt für Shops. Boarders und Goodstuff mussten in den Jahren danach ebenfalls schließen bzw. wurden aufgekauft. Der berühmte SPOT an der Schwanthaler Höhe wurde kurz danach ein Opfer der Münchner Justiz. Ein Anwohner klagte gegen die angebliche, permanente Lärmbelästigung. 2012 stand die Münchner Szene quasi mit leeren Händen da.

Allein der Münchner Obrigkeit die Schuld an diesem Dilemma in die Schuhe zu schieben ist leider ein wenig naiv. Schon immer galt die Münchner Skateszene als schwierig. Man hatte nicht viele Spots und Parks, und die wenigen, die es gab, wollten verteidigt werden. Kennt man die Eigenschaften eines Münchners, so verwundern einen die Geschichten von Fremden nicht: Griesgrämig, provinziell und arrogant seien sie, so lautet das Klischee. Der Zusammenhalt bei angekündigten Demos zur Schließung der EuroSkate oder vom SPOT ließ zu wünschen übrig. Es musste sich etwas ändern.

Fabian Lang - Ollie
Fabian Lang – Ollie

Parallel zu diesen Rückschlägen plätscherte das Münchner Skateboarding trotzdem irgendwie vor sich hin. Die Gemeinden außerhalb Münchens wussten nicht so richtig, wohin mit ihrem Geld und bauten einen Park nach dem anderen. Als Ersatz für den SPOT wurde für viel Geld der überdimensionierte Hirschgarten gebaut. Gemäß dem Trend entstand am Feierwerk ein sogenannter „Skate Plaza“.

Seine Boards holte man sich in Läden, in denen es auch Ski, Snow-, Surf- oder Longboards gibt. Ein bisschen Coverage von den üblichen Verdächtigen in diversen Mags gab es trotzdem. Getroffen hat man sich eher abends bei Robinson in der Bar. Die Essenz von Skateboarding suchte man allerdings vergebens.

Man kann also sagen, dass man Skateboarding in München bis auf wenige Ausnahmen eine gute Zeit lang hat schleifen lassen. Jeder hat sein eigenes Ding gemacht. Jede Crew war für sich, und keiner wusste so richtig, warum.

Maxi Schaible - Bs Smithgrind
Maxi Schaible – BS Smith

Fragt man Locals heute, dann ist der Tonus ein ganz anderer. Alles sei superentspannt und der Zusammenhalt so groß wie nie zuvor. Aber warum diese plötzliche Wandlung?

Einen wesentlichen Anteil hat sicherlich die Robinson-Kuhlmann-Bar am Gärtnerplatz oder kurz: die 14. Hier fanden kurz nach der Eröffnung die ersten Video-Premieren vom Goodstuff am Isartor, Titus, Boarders oder Boneless statt. Außerdem zeichnete sich der Laden immer mehr als Treffpunkt nach einer Skate-Session ab. Erstmals nach Jahren traf man wieder den einen oder anderen Homie von früher und tauschte sich aus. Die Bar wurde auch immer zur ISPO-Zeit als Location für Partys genutzt. Egal, ob vor oder hinter dem Tresen, man traf eigentlich immer einen Skater.

Kurz darauf wurde nach fast 20 Jahren der Goodstuff von einem weltweit agierenden Funsport-Großkonzern aufgekauft. Man kann heute sagen, dass das so etwas wie die Initialzündung für die Ideen von Simon „Esel“ Schöllhorn, Robinson Kuhlmann und Daniel von Mitschke war: Nämlich endlich wieder einen Core-Skateshop in München zu eröffnen. Das Gerücht machte dank der Bar und einer riesigen Sticker-Aktion schnell die Runde. Durch die Revitalisierung eines alten Blogs von Robinson und Daniel wurde fix ein Name gefunden, kurze Zeit später war in unmittelbarer Nähe zur Bar eine freie Ladenfläche gefunden.

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Norbert Palicsak – Nollie FS Crooks Flip out

Das Lob gebührt aber nicht nur der 14 und dem SHRN. Schon vorher entwickelten sich verschiedene Ströme wie das Irregular Magazin, das seit geraumer Zeit über Skateboarding aus München und Bayern berichtet. Neue Brands wie Favorite und Salut Skateboards, Woodybunch oder Holidaylife Co. traten in die Fußstapfen der United Skateboard Artists und tragen einen ebenso wichtigen Teil bei wie einzelne Crews – so z.B. ehemals die Marvs, bottomline oder Ontime bzw. jetzt Marijuth oder die Crucrumas.

Wir haben wieder eine Hand voll junger Talente, die sich von den alten Hasen inspirieren lasen, alles wird festgehalten von einigen Filmern und Fotografen. Der Skateboard München e.V. wächst stetig und fungiert als wichtige Schnittstelle zur nicht immer skaterfreundlichen Stadt München. Hoffentlich wird ihre gute Arbeit bald durch eine Skatehalle belohnt, damit große Contests wie die X-Games oder der Munich Mash auch in Zukunft wieder in München stattfinden können. Weitere Höhepunkte dieser ganzen Ströme waren sicherlich die Go Skateboarding Days in den letzten beiden Jahren und der Bau des Theresienwiesen-Skateparks. Dort hat man gesehen, was möglich ist und wo die Reise hingehen sollte. Alle geben mächtig Gas und sind ohne Ende motiviert. Ganz ohne Beef. Ausruhen sollte man sich auf dem bisher Erreichten allerdings nicht, es gibt immer viel zu tun.

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Mariannenplatz by Burny

Aus Gesprächen mit der Industrie, den Mags, Skatern und Shops aus Deutschland und der ganzen Welt kommt immer wieder hervor, wie überrascht sie mittlerweile von München sind. Wir haben viele neue Freundschaften in Berlin, Deutschland und der ganzen Welt geschlossen. Ihr seids auf jeden Fall herzlich eingeladen, euch das Ganze auch mal anzuschauen. Bei uns kann man es nämlich ganz gut aushalten. Danke, Servus und habe die Ehre.

Text: Michael “Mixen” Wiethaus
Fotos: Leo Preisinger
Opener: Burny

Ein Veranstaltungshinweis aus unserem Posteingang: The Open Door ist ein in München beheimatetes Kollektiv von kreativen Köpfen. Es organisiert temporäre Veranstaltungen für Fotografie, Illustration, Kunst und Mode. The Open Door hat seit seiner Gründung einen starken Bezug zur Skateboardkultur und wird im Zuge von Whatsthedeal einige Künstler daraus vorstellen.

Kommt vorbei, skatet die Nomadic Sculpture und erlebt Skateboardkultur in Reinstform. Alle Infos gibt es auch noch einmal gesammelt im Facebook Event.


Samstag, 6. Dezember
Maximilians Forum
Passage Maximilianstrasse/Altstadtring, München
Beginn Skatesession: 16 Uhr
Beginn Ausstellung: 19 Uhr
Musik: Monaco Bass
Design Concept Store by Haeppi Piecis

Ausstellende Künstler:
Roberto Cuellar / Almaros / Laura Kaczmarek Photography / Leo Preisinger Fotografie / Conny Mirbach / Carl Wander / Holiday Life Co. / SHRN / Wiethaus Michael

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3 Gangs, Beers, Boards und Brezn – so lautete das Motto unseres Ausflugs in die bayrische Landeshauptstadt. Treffpunkt sollte der SHRN Skateshop sein, der zur geselligen Cornerei geladen hatte, um die neue PLACE Ausgabe 049 zu präsentieren, dazu gab es eine Liveperformance des Topdogs im Schaufenster und die Videopremiere des neuen enjoi Videos “Oververt”. Die Münchener sind hervoragende Gastgeber und so wurde über drei Tage lang geschlemmt, getrunken, gelacht und Münchener Luxus-Lifestyle zelebriert. Nichts anderes hatten wir erwartet, also folgt nun die ungeschönte Wahrheit aus den Snapshot Kameras von Danny Sommerfeld und Benni Markstein.

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Familienportrait is forever.

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Gang love is forever ever.

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Esel, Hund und Haas.

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Party in the front. Business in the back.

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Quit Playin’ Games With My Heart! Die Backstreet Boys in town.
Von Links nach Rechts: Brian, Kevin, A.J., Howie und Nick.

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OH SHIT! The roof is on fire.

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Robinson’s Restaurant heisst “Attentat Griechischer Salat”, das Dressing wird separat geliefert.

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Salz und Pfeffer sind wichtige Bestandteile bei Gerichten, aber obacht: Zu viel der Gewürze können schnell das Essen vermiesen. Wie der Handwerker so schön sagt: Nach fest kommt ab.

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Griechische Doppelbelichtung.
Ben Wesstein

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Besel. Halb Ben, halb Esel.

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Ohne jedes Fotowissen – sind Bilder meist beschissen. Ansonsten ist fast schon Nacht – da geht auch Blende 2,8

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An der Kippe ziehen: Das neue Duckface!

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Geile Karre…

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…die wir haben. Läuft bei uns.

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Sprit leer. Schluckt ganz schön viel.

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Abschleppdienst zur nächsten Tankstelle.

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Die Münchener sind ein hilfsbereites Völkchen und wir konnten von Glück reden, dass wir bis zur nächsten Tankstelle mitgenommen wurden.

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E10, Diesel und Super Plus. Alles vorhanden, was man braucht.

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Nur weil er den schwarzen Gürtel hat.

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F*CK BARBIE. GET B*TCHES.

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Ein Mann schweigt und genießt.

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2 Salatdressings und ein Attentäter.

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Ghettonavi 2.0 (Promille).

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Matt Burger hatte leider zwecks Street League Verpflichtungen keine Zeit. Dafür konnten wir aber seinen kleinen Bruder, Bett Burger für uns begeistern. Good night. Sleep tight.

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Der Fernsehturm von München.

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(Verstecktes Gewinnspiel) Wem fällt die beste Bildunterschrift ein? Der Gewinner bekommt eine Flasche Salatdressing „greekstyle“.

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Selfie.

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Posh.

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3 Gang – 2 Gang = Eingang.

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Epische Verfehlung. #Instamom #Instamoment

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yolo.

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Style…

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…und das Geld

Mehr Snapshot Recaps

Gangtreffen in München. Am kommenden Wochenende feiern wir mit den Jungs von TPDG und SHRN den Release unserer Ausgabe 49 mit Schwerpunkt München. Ort des Geschehens ist, wie könnte es anders sein, der SHRN Skateshop in der bayrischen Hauptstadt: Dort gibt es ab 15 Uhr Boards Bier und Brezn und ihr seid alle herzlich eingeladen. Bring your Gang! Am Abend geht es dann zum Ausklang in die Robinson Kuhlmann Bar am Gärtnerplatz, wo das enjoi Video “Oververt” Premiere feiern wird… Kommt zahlrich, wir freuen uns auf euch!

Alle Infos findet ihr auch nochmal gesammelt im passenden Facebook Event.

Manhattan Days – a film by Pontus Alv war die Headline und der Grund unserer kurzen Reise in die Hauptstadt Englands. Neben dem Film, welcher das Polar Skate co. Team in NYC’s Manhattan zeigt, gab es ausserdem den Launch vom Converse Cons Polar Skate Co. CTAS Pro. Bevor der Film gezeigt wurde ging es durch Londons hype Eastside, unterstützt von Alvs Happy/Sad Platten und verfolgt von mindestens 150 Kids in kompletter Skateboard Uniform. Ein paar Eindrücke von der Session gibt es hier:

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